Im Studio kommt es vor, dass Künstler nicht locker genug sind, ihr Stimm-Muskel sich verkampft oder sonstwas auftritt, was sich auf Lampenfieber zurückführen lässt. Aus diesem Grund ist es durchaus üblich, zu Beginn erstmal ein "Studiobier" zu trinken -- das lockert enorm und kann bei dem ein oder anderem Künstler wahre Wunder bewirken.
Wichtig ist zudem auch die Haltung. Der Körper muss Spannung haben, um starke Passagen singen zu können. Wird jedoch Nähe und Wärme gebraucht, ist es wichtig, nah an das Mikrofon heranzugehen.
Viele Produzenten vertreten zudem die Meinung, dass es nach drei Aufnahmen nur noch schlechter wird. Daher wird nach dem dritten Take einer Passage meist keiner mehr gemacht und man vertagt sich.
[Autor: Deciso]
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