Manchmal muss man statt frischen Teigs tiefgefrorene Teigrohline verwenden, etwa in kleinen Backshops ohne richtigen Ofen. Die sind zwar praktisch (und schmecken auch annehmbar), sind aber nicht ganz so einfach einzusetzen, wie man denkt.
Vor allem muss man die Rohlinge vor dem Backen einige Zeit antauen, eine gute Viertelstunde etwa, auch wenn das so nicht in der Anleitung steht. Dadurch gehen sie ein bisschen auf, das ergibt hinterher größere Brötchen. Bei vorgebackenen Teiglingen gilt das natürlich nicht, die müssen direkt aus der Packung in den Ofen. Nach dem Backen muss man sie ein paar Minuten ruhen lassen, weil sie im Kern noch gefroren sind -- die gehören erst nach knapp zehn Minuten Ruhe in den Verkauf.
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